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-> Sep 2020: Pressemitteilung #bebeethoven Konzerte und Performances in Bonn

-> Aug 2020 Pressemappe #bebeethoven 2020 Version 2 

-> Juli 2020: Pressemitteilung  Programm des verschobenen PODIUM Festivals 2020 jetzt online – Kooperation mit dem Jazzfestival Esslingen

-> Mai 2020: Pressemitteilung  Neue Aufgabe für Steven Walter

-> Mai 2020: Pressemitteilung PODIUM Esslingen startet Digital-Aktion Waiting for #bebeethoven

-> März 2020: Pressemitteilung Verschiebung PODIUM Festival

-> Jan 2020: Pressemitteilung Programm PODIUM Festival 2020

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PODIUM Esslingen untersucht 250 Jahre nach Ludwig van Beethoven gemeinsam mit zwölf jungen Künstler*innen die grundlegenden Fragen und Strukturen des Musikschaffens. Wie wird komponiert? Wie interagieren Musik und neue Technologien? Was wird aus der klassischen Musik in einer globalisierten Welt, und wie sieht das Musikschaffen in Zukunft aus?

Inspiration und Anlass für das Fellowship-Programm #bebeethoven ist der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770 -1827), einem der innovativsten Komponisten, der seine Epoche wie kein anderer Musiker geprägt hat.

Er hat künstlerische Formate wie Sinfonie und Kammermusik radikal weiterentwickelt, den Weg in eine neue, romantische Musikepoche und Klangsprache gewiesen, sowie neue Technologien gefördert. Beethoven hat als Komponist mit bürgerlichen Auftraggebern und damit unabhängig von höfischen Strukturen ein neues „Geschäftsmodell“ vorgelebt und sich in seinem Leben und mit seinen Werken und Überzeugungen politisch eingebracht. Auf diese Weise hat Beethoven wie kein Anderer das Künstlerbild nachfolgender Generationen geprägt.

Das mehrjährige Projekt #bebeethoven knüpft an diese Eigenschaften und Positionen der historischen Figur Beethovens an.Im Sinne Beethovens erforschen zwölf Fellows künstlerisch-experimentell zentrale Handlungsfelder des Musikschaffens: Komposition, Konzertdesign, Interpretation, Musik & Technologie, Performance und Outernational.Gemeinsam mit PODIUM Esslingen und den sechs renommierten Projektpartnern CTM Festival, Ensemble Resonanz, Operadagen Rotterdam, Radialsystem V, Tonhalle-Orchester Zürich und ZKM Karlsruhe erproben die Künstler*innen beispielsweise den Umgang mit neuen Technologien, setzen sich mit der Entwicklung ästhetischer Innovationen und der Erweiterung der Interpretationspraxis auseinander und entwickeln zukunfts-weisende Konzertformate. Gerade in einer Zeit großer technologischer, kultureller und gesellschaftlicher Umwälzungen sind auch im weiten Bereich der „Kunstmusik“ völlig neue künstlerische Ideen, Ansätze und Formate gefragt.