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OUTERNATIONAL #3

Die 3. Ausgabe von OUTERNATIONAL startet mit einem Portrait über das Trickster Orchestra von Phillip Rhensius

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Wenn Klänge in Sprache übersetzt werden sollen, flüchtet sie sich meistens in Analogien. Sie klingen wie oder nach etwas, für das es eine Entsprechung in der »Natur« gibt. Doch manchmal ist das fast unmöglich.

So wie beim Trickster Orchestra, das stilistisch in den Zwischenräumen zu verorten ist. Zwischen Neuer Musik, Klassik, Jazz und Echtzeitmusik. Indem das Orchester den Klängen erspart, nur Metaphern zu sein und ihnen erlaubt, für sich selbst stehen zu können, öffnet es das Gehör. Für ein neues Hören, neue Wahrnehmungen, neue Welten.

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